SABOTAGE von Salvatore Vitale (1986) visualisiert ein Ausbeutungssystem digitaler Arbeitskräfte.
In Kooperation mit südafrikanischen Selbstständigen zeigt Vitale in seinem Werk, dass menschliche Tätigkeit unverzichtbar bleibt und entwirft mögliche Formen des Widerstands gegen die systemische Ausbeutung der Plattformarbeit.
Der italienische Künstler Salvatore Vitale lebt derzeit in Zürich. Seine Arbeiten sind Teil öffentlicher und privater Sammlungen und wurden weltweit in zahlreichen Museen und auf Festivals für zeitgenössische Kunst ausgestellt.
SABOTAGE präsentiert das Projekt Death by GPS (2022–2026) erstmalig in seiner Gesamtheit und in Form eines immersiven Rundgangs.
Die Ausstellung umfasst Filme, Fotografien und Archivmaterial sowie Textil- und Grafikarbeiten, die sich mit der Sabotage als Form des Widerstands auseinandersetzen.